Deal-Explorer
SAPA (Sovereign Acquisition Propensity Algorithm) bewertet jede realisierbare Länderpaarung – und nun auch Stadt- und Plattform-Deals – und benotet die Durchführbarkeit einer Akquisition. Länder-Deals messen das bilaterale Zwangspotenzial. Stadt-Deals modellieren die dreieckige Friktion (Erwerber-Stadt-Gastland) einschließlich Abtrennungskosten, Humankapitalabwanderung und nuklearer Abschreckung. Plattform-Deals bewerten regulatorische und kartellrechtliche Barrieren für die Übernahme von Infrastruktursouveränität.
Hinweis: Realisierbarkeits-Scores messen die Stärke der strategischen Begründung – den Grad, in dem strukturelle Faktoren (Ressourcenlücken, Machtasymmetrie, Nähe, Bündnisarchitektur) ein zunehmend rationales wirtschaftliches Motiv für souveräne Konsolidierung schaffen. Ein Score von 60 % deutet auf eine starke Übereinstimmung über mehrere strategische Dimensionen hinweg hin, nicht auf eine 60-prozentige Handlungswahrscheinlichkeit. Mehr erfahren →